Software

Ein System von der Theke bis ins Buch.

SovranPOS nimmt den Verkauf, bewegt den Bestand, erfasst die Stunden und schließt den Tag ins Kassenbuch. Ein Login, ein Datenstand — an einer Theke oder an mehreren Standorten.

Das POS Retail Dashboard mit fünf Artikeln im Warenkorb und 28,50 € Zwischensumme
Am Tresen
POS MAIN mit fünf Cocktails im Warenkorb und 51,50 € Gesamtbetrag
An der Bar
POS Business mit fünf Artikeln im Warenkorb und 28,50 € Gesamtbetrag
Im Laden

Was SovranPOS ist

Eine Kasse, die nach dem Beleg weiterarbeitet. Jeder Verkauf zieht den Bestand ab, führt die MwSt. mit und bucht den Umsatz. Beim Abschluss haben Z-Abschluss und Kassenbuch den Abend bereits — niemand baut ihn nach.

Es läuft im Browser auf dem Gerät, das schon an der Theke steht: Tablet, Laptop oder Bildschirm. Dazu gibt es eine App für Android, iPhone, iPad und Desktop. Bondrucker, Geldlade und Kartenterminal hängen direkt dran.

Was es ersetzt

Die Kasse Das Lagerbuch Den Stundenzettel Die Excel-Tabelle für den Steuerberater
Die App

Dieselbe Kasse, als App.

Neben dem Browser gibt es eine App für Android, iPhone und iPad sowie für den Desktop. Dasselbe Konto, dieselben Zahlen — gebaut für die Theke, nicht für den Schreibtisch.

Anmelden mit vier Ziffern

Die Kasse öffnet mit einem vierstelligen PIN, nicht mit E-Mail und Passwort. Der Schichtwechsel dauert Sekunden.

Der Tischplan in der Hand

Tisch öffnen, umsetzen, abrechnen — am Gast, nicht erst zurück an der Theke.

Belege und Schichtabschluss

Vergangene Belege und der Abschluss am Schichtende liegen in der App, nicht nur im Browser.

Inventur im Gehen

Bestand im Raum zählen, das Gerät in der Hand. Die Zahlen stehen im System, bevor Sie sich hinsetzen.

Ein Konto, ein Bestand

Ein Verkauf am Handy und ein Verkauf im Browser landen in denselben Zahlen. Nichts abzugleichen.

Hält sich selbst aktuell

Die App aktualisiert sich, sobald eine neue Version da ist. Niemand muss etwas von Hand installieren.

Was sich ändert, wenn es läuft

Nicht weniger Arbeit an der Theke — weniger Arbeit danach.

Ein defekter Bildschirm stoppt die Schicht nicht

Die Kasse öffnet im Browser auf jedem Gerät. Fällt ein Bildschirm mitten im Service aus, übernimmt das nächste Gerät und der Verkauf läuft weiter.

Der Bestand stimmt mit dem Regal

Jeder Verkauf und jeder Einkauf bewegt den Bestand. Am Abend sehen Sie, was wirklich da ist — nicht, was da sein sollte.

Stunden werden erfasst, wie sie passieren

Stempeluhr und Dienstplan laufen im selben System. Die Lohnabrechnung findet ihre Daten, statt ihnen nachzujagen.

Das Monatsende ist ein Export, kein Abend

Der Tagesabschluss geht von selbst ins Kassenbuch. Am Monatsende geben Sie die Datei weiter, statt sie neu zu bauen.

Ein zweiter Standort ist kein zweites System

Zweite Kasse, zweiter Raum, zweiter Standort: dasselbe System, dieselben Zahlen. Nichts muss umgezogen werden.

Support kommt von denen, die es gebaut haben

Anfragen gehen direkt an das Team, das das System baut und betreibt.

Ein System für den ganzen Betrieb

Fangen Sie an der Kasse an und ergänzen Sie, was Sie brauchen — Lager, Personal, Einkauf, Buchhaltung. Was Sie nicht brauchen, bleibt aus.

Kasse

Verkaufen, wie Sie verkaufen — an der Theke, am Tisch oder an der Bar.

Eine Kasse für Theke, Saal und Bar. Bar, Karte und Trinkgeld auf einem Beleg. Läuft auf der Hardware, die Sie schon haben.
Der POS-Business-Bildschirm in der dunklen Ansicht: Kategoriekacheln, fünf Artikel im Warenkorb und 28,50 € Gesamtbetrag.

Lager

Was da ist, wo es liegt, und was nachbestellt werden muss.

Jeder Verkauf bucht den Bestand von selbst herunter. Sie sehen, was ausgeht, bevor es ausgeht. Einkauf und Lieferanten bleiben im selben System.
Der Inventar-Bildschirm: 144 Artikel an vier Standorten, mit dem Bestand je Standort und einem Balken je Produkt.

Berichte

Was der Tag gebracht hat, was der Monat macht und was ans Finanzamt geht.

Sie wissen, was der Tag gebracht hat, bevor Sie abschließen. Renner und Ladenhüter ohne Tabellenkalkulation. Die Zahlen, die Ihr Steuerberater anfragt — fertig zum Weitergeben.
Der Verkaufsbericht: 154 Bestellungen, 6.242,20 € brutto und 994,63 € USt, mit der Aufteilung Bar/Karte und der USt-Aufschlüsselung nach Steuersatz.

Personal

Vom Dienstplan bis zur Lohnabrechnung.

Der Dienstplan wird einmal geschrieben, und alle sehen ihn. Die Stunden werden an der Kasse gestempelt — nichts zum Nachrechnen. Verträge, Urlaub und Lohndaten an einem Ort. Jeder bekommt einen eigenen Zugang — ohne Zugriff auf die Kasse. Ein- und Ausstempeln machen sie selbst, und die Woche steht vorher da. Urlaub und Verfügbarkeit werden dort angefragt, nicht per Nachricht. Die eigenen Stunden und der Verdienst sind für jeden einsehbar.
Die Mitarbeiterliste: jeder Mitarbeiter mit Abteilung, Position, Telefonnummer und Startdatum — und wer aktiv ist.

Buchhaltung

Was die Kasse schreibt, geht direkt ins Buch.

Der Tagesabschluss landet von selbst im Kassenbuch. Retouren und Erstattungen werden gebucht, nicht gemerkt. Der Monatsabschluss ist ein Export, kein Abend mit Tippen.
Die Buchhaltungs-Übersicht: Umsatz, Anzahl der Transaktionen, Bar- und Kartenbeträge, der Umsatztrend und die Aufteilung der Zahlungen auf Bar, Karte und Trinkgeld.
Module

Der vollständige Katalog.

Die Bereiche oben sind der Kern. Hier steht jedes Modul, nach Bereich gruppiert, mit einer eigenen Seite: was es bringt, welche Bildschirme es öffnet und was es voraussetzt.

Kasse 3 Module

Verkaufen, wie Sie verkaufen — an der Theke, am Tisch oder an der Bar.

Lager 6 Module

Was da ist, wo es liegt, und was nachbestellt werden muss.

Berichte 4 Module

Was der Tag gebracht hat, was der Monat macht und was ans Finanzamt geht.

Kunden 4 Module

Wer wiederkommt, und was man ihm geben kann.

Personal 7 Module

Vom Dienstplan bis zur Lohnabrechnung.

Buchhaltung 4 Module

Was die Kasse schreibt, geht direkt ins Buch.

Fiskalisierung 1 Modul

Deutschland ist heute das einzige Land, für das wir die Fiskalisierung anbieten. Was die deutsche Kasse tut

KI & Plattform 3 Module

Fragen Sie in normalen Worten, und Sie bekommen Antwort und Ausblick.

Einstellungen 2 Module

Was einmal eingerichtet wird — und dann läuft.

Die offenen Flaschen sind das Lästigste an der Inventur.

Bar Vision liest den Füllstand von der Flasche ab — die Bar zählt sich selbst.

Bar Vision

Halten Sie die Kamera auf die Flasche: Der Füllstand wird abgelesen und in Millilitern ausgerechnet. Daneben steht, was das System erwartet.

Offene Flaschen sind in Minuten gezählt, nicht an einem Abend. Es steht da, wie viel noch drin ist — in Millilitern, nicht geschätzt. Was gezählt wurde und was das System erwartet, steht nebeneinander.
Bar Vision: das Fenster für eine Flasche Bacardi — Füllstand 88 %, rund 616 von 700 Millilitern, daneben der Systembestand und die Zahl der versiegelten Flaschen.

Sehen Sie SovranPOS an Ihren eigenen Produkten.

Nicht an einer Musterkarte — wir zeigen die Kasse an Ihrer eigenen Speisekarte, unverbindlich.