Aktueller Bestand
Jedes Produkt an jedem Standort, mit Menge, reservierter Menge und Bestandswert. Die Liste zeigt, was da ist und was bereits unter dem Meldebestand liegt.
Inventur-Software für Gastronomie & Hotellerie
BarVision ist das Inventarmodul von SovranPOS: Bestand, Inventuren, Standorte, Transfers, Chargen, Ablaufdaten und Einkauf in einem System — demselben System, das Ihre Kasse und Ihre Fiskalisierung führt. Jede Menge bleibt nachvollziehbar: vom Verkauf über die Zählung bis zur Freigabe.
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BarVision in der nativen App — Bacardi Carta Blanca 0,7 l, 88 % (616 von 700 ml).
Vom Regal bis ins Protokoll: aktuelle Mengen, Wert, Standorte, Transfers und Warnungen nebeneinander — jede Bewegung mit Eintrag, jede Differenz mit Adresse.
Jedes Produkt an jedem Standort, mit Menge, reservierter Menge und Bestandswert. Die Liste zeigt, was da ist und was bereits unter dem Meldebestand liegt.
Hauptbar, Rückbar, Keller, Küche, Lager. Jeder Standort führt eigenen Bestand und eigenen Meldebestand — eine Differenz hat eine Adresse.
Bestand zwischen Standorten verschieben, mit Quelle, Ziel und Menge. Offene Transfers reservieren an der Quelle und werden am Ziel erst nach Freigabe gebucht.
Korrekturen tragen Menge, Grund und Benutzer. Jede Bewegung — Einkauf, Transfer, Korrektur, Inventur — erscheint im Bestandsprotokoll.
Mindestbestand, Meldebestand und Überbestand je Standort. Warnungen kommen vor der nächsten Schicht, nicht erst nach der nächsten Inventur.
Bestandswert, Wert je Standort, Monatsvergleich und Ladenhüter. Sie beantwortet die Frage des Inhabers: Wo liegt das Geld?
Eine Zählung, jedes Produkt, jeder Standort. App und Web-App teilen dieselbe Inventur — keine lokale Liste, die später zusammengeführt werden muss.
Die Inventur in der nativen App (links); aktueller Bestand nach Standort in derselben App (rechts).
Auch eine offene Flasche ist eine Menge. Die Kamera liest ihren Füllstand in Prozent und Millilitern und prüft das Etikett gegen den Artikel. Sie ist ein Teil der Inventur: genau bei der Flasche, verbunden mit allem anderen.
Der Einkauf beginnt beim Bestand: Meldebestände und negative Mengen werden zum Bestellvorschlag — mit Lieferantenpreisen, Umsatzsteuer und Summen, bevor etwas bestellt wird.
Viele Inventartools enden im Lager. SovranPOS führt Kasse, Bestand und Fiskalnachweis zusammen: Der Verkauf bewegt den Bestand, der Beleg wird signiert, die Bewegung bleibt nachvollziehbar.
Produkte und Rezepte buchen ihre Zutaten an der Kasse ab. Der Bestand bleibt aktuell, ohne zweites Inventartool und ohne doppelte Erfassung.
TSE-Signatur, Belege und der DSFinV-K-Export liegen in derselben Plattform wie der Bestand. Ein Ort für den Verkauf und seinen Fiskalnachweis.
Jeder Einkauf, jeder Transfer, jede Korrektur und jede Inventur erzeugt eine Bewegung mit Benutzer und Zeit; Korrekturen tragen einen Grund, Inventuren die Personen, die gezählt und freigegeben haben.
Fiskalisierung in Deutschland — KassenSichV, TSE und DSFinV-K →
Drei Schritte, eine durchgängige Spur.
Bar, Rückbar, Keller, Küche, Lager. Jeder Standort erhält eigene Mengen und Meldebestände.
Auf Web oder mobil, Produkt für Produkt. Die Kamera liest offene Flaschen; jede andere Zeile wird in der normalen Liste gezählt.
Die Leitung prüft die Differenz und gibt frei. Bestand, Protokoll und Berichte aktualisieren sich; die Inventur behält, wer gezählt und wer freigegeben hat.
Was es abdeckt, wer freigibt und wo die Kamera hineinpasst.
Ja. Die Inventur erfasst jedes Produkt — Spirituosen, Bier, Wein, Softdrinks und Speisen, auch Produkte mit Systembestand null. BarVision ist eine Funktion innerhalb der Inventur, für offene Flaschen; die Inventur selbst ist mehr.
Die Freigabe ist ein eigenes Recht, getrennt vom Zählen. Die Inventur speichert, wer gezählt und wer freigegeben hat; die Leitung kann eine Inventur auch ablehnen und wieder öffnen.
Beim Abschluss werden nicht gezählte Zeilen mit dem Systembestand und Differenz null übernommen. Gezählte Zeilen behalten ihre gezählte Menge und ihre Differenz.
Ja. Die Zählung liegt auf dem Server und wird von Web-App und nativer App gemeinsam genutzt. Dieselbe Zählung lässt sich auf mehreren Geräten öffnen; sie ist keine lokale Liste.
Nein. Die Kamera liest offene Flaschen: Füllstand in Prozent und Millilitern, das Etikett wird gegen den Artikel geprüft. Alle anderen Produkte werden in der normalen Liste gezählt; ein nicht passendes Etikett wird nicht übernommen, der Regler korrigiert eine Messung. Die Kamera des Telefons, Tablets oder Laptops reicht — ein zusätzlicher Scanner ist nicht nötig.
Ja. Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten werden je Produkt und Standort geführt, mit Ablaufwarnungen. Entsorgungen werden mit Menge, Grund und Benutzer erfasst; das Entsorgungsprotokoll bleibt als Nachweis. Einkaufsrechnungen können Chargen- und Ablaufdaten beim Wareneingang aufnehmen.
Ja. Transfers erfassen Quelle, Ziel und Menge. Ist eine Freigabe nötig, wartet der Transfer als „ausstehend“: Die Menge ist an der Quelle reserviert und wird erst nach der Freigabe am Ziel gebucht.
Ja. SovranPOS führt Kasse, Bestand und Fiskalisierung in einer Plattform. In Deutschland bedeutet das TSE-Signatur, Belege und den DSFinV-K-Export; die Inventardaten liegen daneben. Details stehen auf der Seite zur Fiskalisierung.
Bringen Sie Ihre aktuelle Inventurliste mit. Wir zeigen Ihnen Zählung, Freigabe und Bericht — und wie Verkauf und Fiskalnachweis daranhängen.